Die Geschichte des Ortsteiles Kaltenborn

Zeittafel



  • 1215 erste urkundliche Erwähnung "Caldinburne"

  • 1900 Bodenfläche: ca. 89 ha

  • 1951 Gründung einer Verbands- bzw. Kombinatsschule

  • 1952 Gründung einer Sportgemeinschaft (Radsport, Schach und Tischtennis), Gründung der FFW

  • 1970 Schließung der Teilschule

  • 1970 Schließung der Gemeindeverwaltung, Kaltenborn und Zschirla werden der Gemeinde Hausdorf angegliedert

  • 1990 Bau der Colditzer Straße

  • 1995 Neue Straßennamen: Colditzer Straße, Zollwitzer Straße

  • 1995 der Kaltenborner Armin Hänsel spendet der Zschirlaer Kirche neue Glocken (07.05.1995 Glockenweihe)

  • 2002 Bau der Zollwitzer Straße

  • 2002/2003 Hochwasser, Buswendeschleifen und Anliegergrundstücke werden mehrmals überflutet

  • 2004 Die Gemeinde baut einen großen Durchlass an der Buswendeschleife

  • 2004 Brückendurchlass an der Verbindungsstraße Kaltenborn und Zollwitz wird neu gebaut


Um 1900


Auch Kaltenborn hat früher zur Kirche Altleisnig gehört. Um das Jahr 1250 hat Zschirla ein selbstständiges Pfarramt erhalten, und wahrscheinlich ist damals Kaltenborn zur Kirche Zschirla geschlagen worden. Das Nachbardorf von Zschirla, Kaltenborn, hat eine Einwohnerzahl von ca. 110 Einwohnern.

2005


Die Nähe zu Zschirla vermittelt dem Durchreisenden den Eindruck, dass diese beiden Dörfer zusammen gehören. Das Dorf ist sehr gepflegt und hatte in den zurückliegenden Jahren öfters durch die sintflutartigen Regenfälle Probleme mit dem Hochwasser. Dabei wurden die Grundstücke von Johanna Liebscher an der Bushalteschleife und der Drei-Seiten-Hof der Familie Weinert mehrfach überflutet.
letzte Aktualisierung: 25.08.2005 16:18 Uhr
 
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