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Die Geschichte des Ortsteil Skoplau |
Zeittafel
- 1265 erste urkundliche Erwähnung "Zcopolowe"
- 1900 Bodenfläche: ca. 158 ha
- 1904 Bau der Wasserleitung
- 1911 Telefonanschluß
- 1913 Anschluß an die elektrische Stromversorgung
- 1978 Die Staatstraße 44 wird durch einen Erdrutsch voll gesperrt, dadurch ist Skoplau bis heute ein „Sackgassendorf“
- 1978 Bau des Jungrinderstalles
- 1985 Bau des Kälberstalles
- 1995 Neue Straßennamen: Meuselwitzer Straße, Colditzer Landstraße, Am Anger
- 1999 Bau der Straße am Anger
- 2002 Neue Schweinezuchtanlage der Bauernhof GmbH entsteht
- 2004 Wasserversorgung geht von der Bauernhof GmbH an VVGG über
Um 1900
Das Stammhaus der Tonfabrik in Skoplau befand sich in den Händen der Familie Hentschel. Einen Rekord hat Skoplau dennoch vorzuweißen, denn es ist in der Gemeinde Zschadraß das kleinste aller Dörfer mit lediglich 35 Einwohnern. Skoplau wird durch die Landwirtschaft stark geprägt.
2005
Heute ist Skoplau ein Dörfchen jenseits der Straße, als wäre es in den letzten 10 Jahren vergessen wurden. Die Hauptgründe liegen darin, das die Staatsstraße 44 seit 1978 gesperrt ist und Skoplau somit nur von Richtung Podelwitz erreichbar ist. Die Einheimischen haben sich längst daran gewöhnt, entweder über Stock und Stein über die Straßensperrung zu fahren oder den Umbogen über Podelwitz zu nutzen. Die Landwirtschaft drückt Skoplau ihren Stempel auf, dabei sind die Milcherzeugung und Schweinezucht Hauptproduktionszweige. |
| letzte Aktualisierung: 30.08.2005 9:38 Uhr |
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