Die Geschichte des Ortsteil Zschirla

Zeittafel



  • 1215 erste urkundliche Erwähnung "Scherlin"

  • 1250 selbstständiges Pfarramt; Kaltenborn wird eingepfarrt

  • 1528 Bockwitz und Meuselwitz werden eingemeindet

  • 1705 Zschirla erhält eine Schule

  • 1728 in Richtung Meuselwitz entsteht der neue Friedhof

  • 1803 das Pfarrgehöft wird neu aufgebaut

  • 1900 Bodenfläche: ca. 158 ha

  • 1993 der "Fürstenweg" wird mit Ökopflaster ausgestattet

  • 1995 Glockenweihe, Einweihung des neuen Seniorenheims

  • 1995 Neue Straßennamen: Zum Tiergartentor, Waldstraße, Meuselwitzer Weg, Hohe Gasse, Dorfstraße

  • 1999 Bau der Dorfstraße (Gasse)

  • 2000 Restarbeiten der Gasse

  • 2003 Bau der Waldstraße


Um 1900


In alter Zeit mag in Zschirla eine Kapelle gestanden haben, die der Kirche zu Leisnig zugehört hat. Das ergibt sich aus einer Urkunde im Hauptstaatsarchiv in Dresden vom Jahre 1215. Mittlerweile gehört die Kapelle nur noch zu den Geschichten, über die sich die Einwohner des Dorfes unterhalten. Zschirla hat ca. 215 Einwohner.

2005


Zschirlas ältestes Wahrzeichen ist die Kirche, welche 1995 neue Glocken erhielt, die der Kaltenborner Armin Hänsel der Kirchgemeinde spendete. Zweites Wahrzeichen von Zschirla ist das namensgleiche Zschirlaer Tiergartentor. Durch Umfangreiche Modernisierung der vorhandenen Gebäude und durch viele Neubauten ist Zschirla ein schöner Wohnstandort.
letzte Aktualisierung: 30.08.2005 10:18 Uhr
 
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